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Die Mutigen - Eigene Sanitätshäuser, digitale Produkte: Wie sich OPED für die Zukunft aufstellt.
Vom Schweinestall in die ganze Welt
In einem ehemaligen Schweinestall im oberbayrischen Valley wurde mit dem VACOped der Grundstein für eine moderne orthetische Versorgung von Sprunggelenksverletzungen gelegt. Hinzu kamen später weitere innovative Produktentwicklungen, um auch Verletzungen an Hände, Knie und Schultern zu versorgen. Herzstücke der Produkte sind die selbst entwickelten Technologien VACO12 und XELGO. Diese ermöglichen, dass sich die Produkte immer wieder individuell an die Anatomie des Patienten anpassen lassen.
Vom Orthesen-Hersteller zum Leistungserbringer
Aus dem kleinen Ingenieurbüro wurde in den letzten drei Jahrzehnten ein mittelständisches, international tätiges Unternehmen. Um das Unternehmen auch für die nächsten zehn Jahre profitabel und zukunftssicher aufzustellen, erwarb OPED im Jahr 2020 die Sanitätshausgruppe Lückenotto und vollzog damit seinen Einstieg in die Sanitätshausbranche. Weitere Häuser wie adViva, Hartlieb und Fuchs & Möller kamen hinzu. Heute umfasst die OPED Sanitätshaus-Gruppe sechs Unternehmen mit rund 600 Mitarbeitenden an über 40 Standorten. Daraus ergibt sich für OPED die Chance, den Patienten nicht nur mit Hilfsmitteln aller Art zu versorgen, sondern ihn auch als Leistungserbringer zu begleiten, zu mobilisieren, zu Hause rundum zu versorgen und sich so einen ganz neuen Markt zu erschließen.
Smartes Datenmanagement und digitale Unterstützung in der Versorgung
Um als Leistungserbringer marktfähig bleiben, investiert OPED heute mehrere Millionen Euro in den Geschäftsbereich OPED Digital Health Solutions. Knapp 20 Mitarbeitende, vom Data Scientist bis zu IOS-Programmierern entwickeln digitale Gesundheitsanwendungen. Dazu gehört auch die KI-basierte, markerlose Bilderkennungstechnologie Orthelligent® VISION. Diese App ermöglicht, über ein Tablet das Gangbild des Patienten anhand von Videos innerhalb weniger Minuten zu analysieren.
Eine Bewegungsanalyse-App kann sowohl Physiotherapeuten als auch Orthopädietechnikern dabei helfen, präzise Therapiepläne zu erstellen und individuell gefertigte Orthesen herzustellen, indem sie genaue Bewegungsdaten liefert. Außerdem können damit die Fortschritte des Patienten verfolgt werden.
Wachstum bietet Chancen für persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden
Für die Mitarbeitenden der OPED Gruppe bieten sich durch die internationale und diversifizierte Aufstellung neue Entwicklungsmöglichkeiten. Der Wissensaustausch macht OPED als Arbeitgeber interessant und auch für junge Leute attraktiv. Durch den Zusammenschluss mit den Sanitätshäusern ist es möglich, zwischen Industrie und Handwerk zu wechseln oder sogar ins Ausland zu gehen. Dadurch bietet OPED jungen Menschen Chancen sich weiterzuentwickeln und ihre Zukunft aktiv zu gestalten.
Inzwischen bildet die OPED Gruppe sanitätshausübergreifend 40 junge Menschen aus. In der OPED GmbH gibt es weitere 20 Azubis.